Hippo Sanctuary

80% der Flußpferdbestände des Malawisees wurden über die letzten 20 Jahre getötet!

Helfen Sie uns die verbliebenen  Flußpferde im Malawisee zu retten!


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Das Flußpferd Schutzprojekt von Ramet Chinjama ist ein wichtiges  Beispiel-Projekt, von dessen Erfolg auch abhängt, daß sich andere Menschen in Afrika  in ähnlicher Weise für den Schutz der Fußpferde und ihres Lebensraumes engagieren

 

12/04/08

© WAGI Webdesign

 

Der Flußpferdmann

 Ramet Chinyama

Privates Flußpferdschutzgebiet in Malawi/Afrika

Im Jahre 2002 bat Herr Ramet Chinyama die Wildlife Action Group um Unterstützung bei der Verwirklichung eines privaten Flußpferdschutzgebiets auf seinem Land unweit des Malawisees, um den Tieren eines ihrer letzten sicheren Rückzugsgebiete zu erhalten.

 "Naturschutz als Geschäftsidee"

Um einen nachhaltigen Schutz der Flußpferde zu erreichen, entwarf und finanzierte die Wildlife Action Group ein Schutzkonzept, das den Flußpferden ihren Lebensraum erhalten und gleichzeitig Ramet Chinyama und seiner Familie ein Einkommen garantieren soll, damit er sich voll auf den Schutz der Flußpferde konzentrieren kann.

 

 Beobachtungsplattformen, Wanderwege und ein 

Kiosk wurden errichtet. 2003 öffnete die "Hippo- and Bird Sanctuary Senga Bay" ihre Tore. 

 

Damit wurde eines der ersten privaten gewinnorientierten Naturschutzprojekte in Malawi ins Leben gerufen. 


18 Flußpferde werden geschützt und Ramet Chinyama konnte sich damit seinen Lebensunterhalt verdienen......

...... bis das Unglück geschah!

Ruinen einer Existenz...Ein Buschfeuer raste über seine Anlage und verbrannte die meisten Besucherplattformen. Ein Hochwasser schwemmte die Brücke weg und Diebe stahlen nachts das Blechdach seines Kiosks!

 

Ruinen einer Existenz

Nach einem Hilferuf an die Wildlife Action Group International besuchten Georg Kloeble und 

Susanne Kneissl ihren alten Freund Ramet im 

Oktober 2007. Er hat alles verloren und ist sehr besorgt daß seine Flußpferde gewilderte werden, da er keine Wildhüter mehr bezahlen kann, die das offene Gelände auch nachts bewachen. 

 

Ramet und seine Hippos brauchen so schnell wie möglich Hilfe:

  • 5 neue Aussichts-Plattformen 

  • Reparatur und neue Ausstattung seines Kiosks

  • ein Rückstauwehr, um den Wasserspiegel auch in der Trockenzeit hoch zu halten

  • einen Zaun mit Flußpferdtoren, um streunende Rinder draußen zu halten

  • ein Wohngebäude, damit er ständig vor Ort sein kann

  • einen Helfer, der ihn für mindestens ein Jahr mit Rat und Tat unterstützt

Helfen Sie dem Flußpferdmann und seinen Schützlingen hier!

Die WILDLIFE ACTION GROUP International wird sich mit ihrer Hilfe dafür einsetzen, daß Ramet Chinyama die "Hippo- und Bird Sanctuary" wieder aufbauen kann. 

Home

 

 

Es ist ein Flußpferd -ParadiesBeobachtungsplattformen Hippo Sanctuary

Eines der letzten sicheren Rückzugsgebiete für Flußpferde....

Eines der letzten sicheren Rückzugsgebiete für Flußpferde ...

 

Ramet's Kiosk in 2003.....

   Ramet's Kiosk nach der Fertigstellung 2003

Ramet's Kiosk 2007

  und beim WAG International Besuch 2007

Ramet Chinyama in den verkohlten Resten seiner Besucherplattform

Ramet Chinyama u. Susanne Kneissl von der WAGI. Wie soll es weitergehen?

Ramet Chinyama und Susanne Kneissl von WILDLIFE ACTION GROUP International. Wie soll es weitergehen?